Bekanntmachungen

Die amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Döbeln werden im Amtsblatt veröffentlicht.

Auf dieser Seite finden Sie Bekanntmachungen anderer Einrichtungen und Institutionen, um deren Veröffentlichung die Stadt Döbeln gebeten wurde. Für den Inhalt des Textes ist die jeweilige Einrichtung / Institution verantwortlich.

 Pressemitteilung der Nestbau-Zentrale Mittelsachsen

 Nestbau-Storch landet auf der Grünen Woche 
 und macht Lust auf Mittelsachsen

  Pressemitteilung - Lebenshilfe e. V. Freiberg

 Ferienlager in Diemitz

 Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
 Wirtschaftsförderung

 „Woche der offenen Unternehmen“ wieder vom
 12. bis 17. März 2018

 Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK)
 - Anstalt des öffentlichen Rechts -

 Tierbestandsmeldung 2018

 Pressemitteilung der EKM Entsorgungsdienste
 Kreis Mittelsachsen GmbH

 Weniger Pflichtentleerungen der Restmülltonne
 für Ein-Personen-Grundstück

 Verteilung Abfallkalender für 2018

 Bekanntmachung der Landesdirektion Sachsen

 Öffentliche Bestellung eines bevollmächtigten
 Bezirksschornsteinfegers

 Pressemitteilung der EKM Entsorgungsdienste
 Kreis Mittelsachsen GmbH

 Optimaler Mix für die Biotonne – Kunststofftüten
 gehören nicht dazu!

 Presseinformation des Kontaktbüros "Wölfe in Sachsen"

 Wolf in Mittelsachsen nachgewiesen

 Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen

 Forstbehörde erstellt "Waldordner"

 Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
 Regionalmarketing & ländlicher Raum

 Nestbau-Informationen kompakt und
 gebündelt – neue Servicemappe als praktischer
 Begleiter für den Nestbau in Mittelsachsen

 Pressemitteilung der Koordinierungsstelle
 Alphabetisierung koalpha c/o Fortbildungsakademie
 der Wirtschaft (FAW) gGmbH, Akademie Chemnitz

 Buchstaben machen die Welt bunter ...

 Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen

 Pflegefamilie - eine besondere Aufgabe

 Pressemittelung des Frauenschutzhauses Freiberg

 Der Weg in ein gewaltfreies Leben

 Pressemitteilung der Mittelsächsischen Kultur gGmbH

 Angebote des Medienpädagogischen Zentrums
 Mittelsachsen

 

Pressemitteilung der Nestbau-Zentrale Mittelsachsen

Nestbau-Storch landet auf der Grünen Woche und macht Lust auf Mittelsachsen

IGW LogoMittelsachsen: Vom 19. bis 28. Januar findet die Internationale Grüne Woche in Berlin statt. Neben nationalen und internationalen Angeboten rund um Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau macht eine der Messehallen „Lust aufs Land“. Hier gibt es an drei Tagen auch besondere Informationen aus Mittelsachsen.

Im vergangenen Jahr lud das Regionalmanagement der LEADER-Region Klosterbezirk Altzella die Nestbau-Zentrale Mittelsachen ein, sich gemeinsam am Stand der Bundesarbeits-gemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen in Deutschland - kurz BAG LAG - zu präsentieren. Als eine von sechs mittelsächsischen LEADER-Regionen hatte das Team um Steffi Möller die Idee für Nestbau im Landkreis Mittelsachsen im Jahr 2015 mitentwickelt und sich später auch den „Hut“ als Projektträger aufgesetzt.

Logo 02 Klosterbezirk grünIn Berlin präsentieren der Klosterbezirk Altzella und die Nestbau-Zentrale nun vom 24. - 26.01.2018 in Halle 4.2 am Stand 106 die Vorzüge, die der ländliche Raum Mittelsachsens zu bieten hat.

Aufmerksame Besucher können den ersten mittelsächsischen Nestbau-Storch in Lebensgröße kennenlernen und eine süße Überraschung ergattern. Herzlich willkommen sind frisch zugezogene oder ehemalige Mittelsachsen sowie alle Messebesucher, die sich für ein Leben auf dem Land interessieren.

logo nestbau grossWeitere Aussteller aus Mittelsachsen, zum Beispiel Fleischerei Richter aus Oederan oder die Freiberger Brauerei sind ebenso auf der Messe zu sehen.

Die Nestbau-Zentrale bietet für alle, die nach Mittelsachsen ziehen wollen oder bereits hier leben, einen kostenfreien Service. Unterstützung gibt es in vielen Lebensbereichen, vom Arbeiten und Wohnen bis hin zu Leben und Bildung. Mehr Infos für alle, die es nicht zur Messe schaffen, stehen unter
www.nestbau-mittelsachsen.de zur Verfügung.

eingestellt am 18.01.2018

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Pressemitteilung - Lebenshilfe e. V. Freiberg

Ferienlager in Diemitz

Im Schullandheim Diemitz, inmitten der herrlichen Natur Mecklenburgs, wird es auch 2018 wieder das traditionelle Ferienlager geben.
Viele Kinder des Landkreises freuen sich schon auf die Sommerferien und damit auf ihre Fahrt nach Diemitz. Das ist an der Zahl der bereits angemeldeten Jungen und Mädchen deutlich zu sehen. Sie werden Freunde wiedertreffen, die Umgebung mit dem Fahrrad oder dem Paddelboot erkunden und sich von der anstrengenden Schulzeit erholen.
Neben Aktionen und Höhepunkten, die einfach zu jedem guten Ferienlager gehören, soll es natürlich auch einiges Neues geben. Deshalb laufen hinter den Kulissen schon die Vorbereitungen.
Das Ferienlager an der Mecklenburgischen Seenplatte bietet in drei Belegungen jeweils zwei Wochen voller Erlebnisse, Spaß und Erholung für alle zwischen neun und fünfzehn Jahren.
Hier die Termine:

image0011. Belegung:            02.07. – 14.07.
2. Belegung:            15.07. – 27.07.
3. Belegung:            28.07. – 09.08.

Anmeldungen bitte an:

Lebenshilfe e. V. Freiberg
Langenau  Am Schacht 7
09618  Brand-Erbisdorf    

oder per

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 037322-59333 und 0172-3476562
sowie auf www.auf-nach-diemitz.de.

eingestellt am 18.01.2018

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
- Wirtschaftsförderung -

„Woche der offenen Unternehmen“ wieder vom 12. bis 17. März 2018
Schülerinnen und Schüler können sich ab dem 22.01.2018 online auf
www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de anmelden.

Woche der Unternehmen 2018

Auch 2018 findet Mitte März die Woche der offenen Unternehmen statt. Ab dem 22. Januar können sich die Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 7 unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de anmelden.

Eingeladen sind dabei nicht nur die künftigen Fachkräfte aus der Region. Interessierte aus den Nachbarlandkreisen können dieses Angebot ebenfalls gern nutzen. Deshalb organisiert der Landkreis die Berufsinformationswoche in Absprache mit dem Erzgebirgskreis und dem Landkreis Zwickau.

Im Rahmen der Woche der offenen Unternehmen stellen sich über 200 Unternehmen aus Mittelsachsen vor.
Vom 12. bis 17. März 2018 können die Schülerinnen und Schüler einen Blick hinter die Büro-, Werkstatt- und Labortüren werfen und mit Azubis oder dem Chef oder der Chefin selbst ins Gespräch kommen und so erste Kontakte knüpfen. Die Veranstaltungen finden wochentags ab 14:00 Uhr und am Samstag statt. Meist sind auch die Eltern herzlich eingeladen.

Übrigens: das Karriereportal auf www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/fachkraefte/karriereportal.html zeigt neben den Veranstaltungen für die Woche der offenen Unternehmen auch Praktika und andere Möglichkeiten der Berufsorientierung auf.

eingestellt am 10.01.2018

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Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK)
- Anstalt des öffentlichen Rechts -

 Tierbestandsmeldung 2018

Sehr geehrte Tierhalter,
bitte beachten Sie, dass Sie als Tierhalter von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.

Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Voraussetzung für:

  • eine Entschädigung im Tierseuchenfall,
  • für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung
  • für Beihilfen im Falle der Teilnahme an Tiergesundheitsprogrammen.

Die Meldebögen bzw. E-Mail-Benachrichtigungen werden Ende Dezember 2017 an die uns bekannten Tierhalter versandt. Sollten Sie bis Mitte Januar 2018 keinen Meldebogen erhalten haben, melden Sie sich bitte bei der Tierseuchenkasse.

Auf dem Meldebogen oder per Internet melden Sie bitte die am Stichtag 1. Januar 2018 vorhandenen Tiere. Sie erhalten daraufhin Ende Februar 2018 den Beitragsbescheid, auf dessen Grundlage Sie dann Ihren Beitrag an die Tierseuchenkasse überweisen.

Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 23 Abs. 5 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz (SächsAGTierGesG) in Verbindung mit der Beitragssatzung der Sächsischen Tierseuchenkasse.

Es ist nicht wichtig, Ob Sie die Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken halten, spielt dabei keine Rolle.

Unabhängig von der Meldepflicht an die Tierseuchenkasse ist die Tierhaltung bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt anzuzeigen.

Bitte unbedingt beachten:
Auf unserer Internetseite erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, zu Beihilfen der Tierseuchenkasse, sowie über die einzelnen Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierbesitzer u.a., Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten 3 Jahre), erhaltene Beihilfen, Befunde sowie eine Übersicht Ihrer entsorgten Tiere einsehen.

Sächsische Tierseuchenkasse
Anstalt des öffentlichen Rechts
Löwenstr. 7a, 01099 Dresden
Tel: 0351 / 80608-0
Fax: 0351 / 80608-35
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.tsk-sachsen.de

eingestellt am 10.01.2018

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Pressemitteilung der EKM Entsorgungsdienste
Kreis Mittelsachsen GmbH

Weniger Pflichtentleerungen der Restmülltonne für Ein-Personen-Grundstücke

Grundstücke, auf denen eine Person gemeldet ist und ein 80-Liter-Restabfallbehälter steht, können die Reduzierung der Mindestentleerungen von vier auf drei beantragen. Die schriftlichen Anträge müssen bis 31. Dezember bei der EKM, Frauensteiner Straße 95 in 09599 Freiberg vorliegen.

Verteilung Abfallkalender für 2018

Die Verteilung der Abfallkalender für 2018 im Landkreis Mittelsachsen erfolgt ab der 46. Kalenderwoche durch die Deutsche Post.

Ausgenommen sind die Gemeinden Großweitzschen, Königshain-Wiederau, Mühlau, Niederwiesa, Oberschöna, Rossau, Weißenborn und Zschaitz-Ottewig – in diesen Gemeinden wird der Abfallkalender mit dem Amtsblatt in die Hausbriefkästen verteilt.

In Mulda und Lichtenberg liegen die Abfallkalender ab der 47. Kalenderwoche an den gewohnten Stellen aus und in Hartmannsdorf bekommt man den neuen Abfallkalender ab der 48. Kalenderwoche ausschließlich bei der Gemeindeverwaltung.

Wer bereits vor der Verteilung in dem Abfallkalender für 2018 „schmökern“ möchte, der findet diesen unter www.ekm-mittelsachsen.de komplett im PDF-Format.

24.10.2017

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Bekanntmachung der Landesdirektion Sachsen
über die öffentliche Bestellung eines bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers

Gemäß § 10 Abs. 2 des Gesetzes über das Berufsrecht und die Versorgung im Schornsteinfegerhandwerk (Schornsteinfeger-Handwerksgesetz – SchfHwG) in der derzeit geltenden Fassung gibt die Landesdirektion Sachsen nachfolgende Bestellung als bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger bekannt:

Mit Wirkung vom 1. September 2017 wurde Herr Schornsteinfegermeister Andreas Bunk als zum bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger für den Kehrbezirk 14 5 22-01 Döbeln bestellt.

Der Kehrbezirk 14 5 22-01 Döbeln umfasst im Wesentlichen Straßenzüge der Stadt Döbeln mit den Ortsteilen Mochau und Bormitz, der Gemeinde Zschaitz-Ottewig mit dem Ortsteil Mischütz und der Gemeinde Hartha.

Die Bestellung zum bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger ist gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 SchfHwG auf sieben Jahre befristet und endet daher mit Ablauf des 31. August 2024.

Der Betriebssitz des bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers Andreas Bunk befindet sich derzeit in:
04720 Döbeln, Ritterstraße 11, Tel.: 0171 4720617 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Chemnitz, 15. August 2017
Peggy Hetzner

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Pressemitteilung der EKM Entsorgungsdienste
Kreis Mittelsachsen GmbH

Optimaler Mix für die Biotonne – Kunststofftüten gehören nicht dazu!

Bei der Kompostierung von Küchen- und Gartenabfällen entsteht wertvoller Kompost, der einerseits zur Verbesserung der Bodenstruktur und andererseits zur Nährstoffzuführung eingesetzt wird. Die Gartenbesitzer, die selbst kompostieren, wissen was auf den Kompost gehört und was nicht. Die gute Mischung macht`s! Während Obst- und Gemüsereste, Gartenabfälle und Gehölzverschnitt etc. optimale Materialien für die Kompostierung sind, haben Kunststofftüten, Kronkorken, Drahtgeflecht von Blumengebinden usw. dort nichts zu suchen. Im Garten ist klar, alles was nicht verrottet, hat auf dem Komposthaufen nichts zu suchen.

Das gilt gleichermaßen für die Biotonne. Entscheidend dabei ist, dass die kompostierfähigen Abfälle bereits an der Anfallstelle getrennt gesammelt werden. Aus einer „Abfallkomplettmischung“ sortiert keiner mehr Kartoffel- oder Zwiebelschalen heraus, um diese dann auf dem Kompost bzw. in die Biotonne zu geben. Deshalb ist es sinnvoll, in der Küche ein separates Gefäß zur Sammlung der Bioabfälle zu nutzen.

Und jetzt kommt die „Plastiktüte“ ins Spiel, die leider viel zu oft in die Vorsortiergefäße gegeben wird - aus Gründen der Sauberkeit, der Hygiene oder zum besseren Transport der Abfälle. Und das ist der „fatale“ Fehler, denn diese Tüten gelangen dann, wenn sie nicht ausgeschüttet werden, in die Kompostierung. Dort zersetzen sie sich nicht und müssen aufwendig wieder aus dem Naturprodukt Kompost „heraus sortiert“ werden, denn wer will schon gern „Kunststoffschnipsel“ auf den Beeten haben. Deshalb im Vorsortiergefäß ausschließlich Papiertüten nutzen (Bäckertüte, handelsübliche Komposttüten aus Papier) oder einfach die Abfälle in Zeitungspapier einwickeln.
Das hilft bei der Biotonne im Sommer gegen Gerüche und Ungeziefer, im Winter gegen das Festfrieren der Abfälle.

Und auch Beutel und Tüten aus biologisch abbaubaren Kunststoffen sind dabei nicht die erste Wahl. Das sind zum Beispiel Plastiktüten, die der Verbraucher mit in der Biotonne entsorgen könnte, weil diese aus ständig nachwachsenden Rohstoffen, wie Stärke, Zucker und Zellulose oder fossilen Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas, Torf hergestellt werden. Durch Mikroorganismen zersetzen sich diese nach einer gewissen Zeit.

Befragte Betreiber von Kompostanlagen in der Region sehen die „Bioplasten“ eher als reine Störstoffe im Bioabfall. Sie müssen die oft nicht zersetzten Plastikpartikel aus dem Fertigkompost „rausfischen“. Dies ist allerdings mit einer teuren Trennung und Entsorgung verbunden. Deswegen raten sie ebenfalls, dass der Verbraucher lieber zersetzbare Papiertüten verwendet. Die vollständige Verrottung der Bioplastiktüten kann bis zu mehreren Jahren dauern. Es ist deshalb besser, auch diese Kunststofftüten über den Restmüll zu entsorgen, dort werden sie zum Schluss der thermischen Verwertung zugefügt.

Abfallwirtschaftlich gesehen ist deshalb derzeit zu empfehlen, bei der Bioabfallentsorgung generell auf Plastiktüten zu verzichten, egal ob Bioplastik oder herkömmliche Kunststofftüten. Die Vorteile von biologisch abbaubaren Kunststoffen werden dagegen in der Medizin genutzt. Ärzte verwenden diese zum Bespiel als absorbierbare Nähte oder zersetzbare Schrauben und Nägel, die sich im Körper selbstständig auflösen.

Weitere Informationen zur Verwertung von Bioabfällen geben die Abfallberater der EKM unter
Tel.: 03731/2625 - 41 bzw. - 42 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Zum Thema hat die EKM auch einen Flyer erarbeitet, der erhältlich ist bzw. von der Internetseite www.ekm-mittelsachsen heruntergeladen werden kann.

02.08.2017

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Presseinformation des Kontaktbüros "Wölfe in Sachsen"

Wolf in Mittelsachsen nachgewiesen

Im Landkreis Mittelsachsen wurde erstmals seit Beginn der natürlichen Wiederbesiedlung ein Wolf nachgewiesen. Das Tier wurde am 17.04.2017 ca. 7 km östlich von Döbeln (LK Mittelsachsen) von einer Privatperson fotografiert. Das Foto wurde als eindeutiger Nachweis (C1) eingestuft und nach Überprüfung der Örtlichkeit als Erstnachweis für den Landkreis bestätigt. Bis jetzt gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, dass der Wolf sich noch in der Region aufhält. Möglicherweise handelte es sich um einen Wolf auf Wanderschaft.

In Sachsen sind Wölfe seit Ende der neunziger Jahre wieder dauerhaft heimisch. Junge Wölfe verlassen meist im Alter von 1 - 2 Jahren das elterliche Territorium. Auf der Suche nach einem eigenen Territorium und einem möglichst nicht verwandten Paarungspartner können sie weite Strecken zurücklegen. Daher ist mit dem Vorkommen von Wölfen außerhalb der bekannten Wolfsgebiete jederzeit zu rechnen.

Halter von Schafen und Ziegen sollten Vorkehrungen für den Schutz ihrer Tiere treffen, indem sie ihre Nutztiere z. B. über Nacht einstallen oder mit einem geeigneten Elektrozaun schützen.

Auskünfte zum Thema Herdenschutz erhalten Tierhalter in Mittelsachsen von dem Herdenschutzbeauftragten
Ulrich Klausnitzer (Tel. 0151/50551465, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Für den Menschen stellen wildlebende Wölfe in der Regel keine Gefahr dar. Wölfe bemerken die Menschen meist frühzeitig und meiden eine direkte Begegnung.

Hinweise zu Wolfssichtungen aus der Bevölkerung sind für das Wolfsmonitoring eine wertvolle Hilfe. Bürger im Landkreis Mittelsachsen können Hinweise an die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes
(Tel. 03731/7994001, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder an das LUPUS Institut für Wolfsmonitoring und -forschung (Tel. 035727/57762, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden. Auch das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ (Tel. 035772/ 46762, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) nimmt Meldungen entgegen und erteilt Auskünfte zum Thema Wolf.

Mehr Informationen: www.wolf-sachsen.de

30.06.2017

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen

Forstbehörde erstellt „Waldordner“

Der Landkreis Mittelsachsen ist auf einer Fläche von zirka 35.500 Hektar von Wald bedeckt;  das ist jeder sechste Hektar  (etwa 17 Prozent) des Landkreisterritoriums. Im Maßstab des Landes Sachsen, das zu etwa 29 Prozent bewaldet ist, bedeutet das: Wald ist im Landkreis Mittelsachsen ein knappes Gut und damit besonders wertvoll.

Die untere Forstbehörde des Landkreises hat für alle Städte und Gemeinden Informationen zum Wald textlich und kartografisch in einem „Waldordner“ aufbereitet. Diese werden nun den Gemeinden übergeben. Erste Termine waren schon in den Gemeinden Erlau und Claußnitz sowie in den Städten Geringswalde und Brand-Erbisdorf.

Das zusammengestellte Material enthält neben Informationen zu Organisation und Zuständigkeiten der unteren Forstbehörde mit den Kreisforstrevieren, Angaben zu Lage der Waldflächen und Baumartenverteilung im Landkreis, vor allem amtlich neu festgestellte Waldflächenzu- und -abgänge im Stadt- beziehungsweise Gemeindegebiet.
Die Einstufung einer Fläche als Wald hat vielfältige Konsequenzen, etwa für die Nutzbarkeit des Grundstücks sowie für Sicherheitsabstände zu Bebauung und offenem Feuer.

Der „Waldordner“ soll einen sicheren Umgang mit dem Wald im Gemeindegebiet ermöglichen und die Kommunen bei der rechtlich sicheren Anwendung der aktuellen Gesetzeslage auf konkreten Flächen hinsichtlich Planung, Genehmigung und Ordnungsrecht unterstützen. „Wir hoffen, dass der Waldordner nicht nur interessante Lektüre, sondern auch ein hilfreiches Arbeitsmittel für die Städte und Gemeinden sein wird“, so der erste Beigeordnete
Dr. Lothar Beier.

Für Rückfragen steht Ihnen Pressesprecher André Kaiser unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gern zur Verfügung.

Landratsamt Mittelsachsen
Pressestelle
Frauensteiner Straße 43, 09599 Freiberg
Tel. 03731 799-3305

28.06.2017

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen
Regionalmarketing & ländlicher Raum

Nestbau-Informationen kompakt und gebündelt – neue Servicemappe als praktischer Begleiter
für den Nestbau in Mittelsachsen

Bild Servicemappe Nestbau ZentraleMittelsachsen: Haben Sie Kinder oder Enkel, die Sie nur an den Feiertagen sehen und die Sie sich zurückwünschen? Oder stehen Sie vor einer großen Veränderung und wünschen sich Anreize, um hier im Landkreis neu Fuß zu fassen? Die Nestbau-Zentrale Mittelsachsen kann dabei helfen – denn sie bietet einen vielfältigen Service für Bleibewillige, Zuzügler und Rückkehrer.

Arbeit, Leben, Wohnen, Bildung – die Beratungsangebote der Nestbau-Zentrale sind vielseitig. Und auch der Landkreis zeichnet sich durch eine lebendige Vielfalt aus, die ihn für Jung und Alt zu einem attraktiven Lebensort machen. Wer einen genauen Blick auf die Leistungen der Nestbau-Zentrale werfen will und einen Rund-Um-Blick auf den Landkreis sucht, erhält mit der Servicemappe einen praktischen Begleiter. Die Mappe kann dabei von Rückkehrern oder deren Angehörigen genutzt werden, um die Rückkehr in die alte Heimat zu erleichtern. Zuzügler finden Informationen zu Lebens- und Arbeitsperspektiven in einem Landkreis, der sich dynamisch weiterentwickelt. Bleibewillige können die Mappe verwenden, um wichtige Informationen zu sammeln und alles rund ums Bleiben und Nestbauen aufzubewahren.

Potentielle Nestbauer sollen durch eine weite Verteilung schnellen Zugriff auf die Servicemappe erhalten. Deshalb erhalten alle Städte und Gemeinden im Landkreis einige Exemplare zur Übergabe. Sie wird außerdem in den Zweigstellen der Landratsämter in Döbeln, Mittweida und Freiberg sowie den sechs mittelsächsischen Regionalmangements zur Verfügung stehen.

Die Nestbau-Zentrale selbst verschickt die Mappen auf Anfrage direkt per Post und beantwortet auch Fragen, die für Nestbauer von Interesse sind. Praktische Tipps und Checklisten sowie kleine Extras sollen die Vorfreude auf die neue, alte Heimat steigern. Eine Anfrage an die Nestbau-Zentrale lohnt sich also.

Die Servicemappen sind ab sofort kostenfrei über folgenden Kontakt beziehbar: Nestbau-Zentrale Mittelsachsen, Rosa-Luxemburg-Str. 1 in 04720 Döbeln. Bestellungen werden entgegen genommen über Tel.: +49 (0) 3431 70 571 58 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie das Kontaktformular auf
www.nestbau-mittelsachsen.de/kontakt.

24.02.2017

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Pressemitteilung der Koordinierungsstelle Alphabetisierung koalpha
c/o Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH, Akademie Chemnitz

Buchstaben machen die Welt bunter ...

SchrittDie Tageszeitung, die Lieblingszeitschrift, ein spannender Roman oder ein interessantes Fachbuch, das alles macht unser Leben reicher. Was aber, wenn Buchstaben zu Hürden werden und Schrift zum Problem?
Das gibt es nicht? Leider doch, denn fast jeder siebte erwerbsfähige Deutsche hat mehr oder weniger große Probleme mit dem Lesen und Schreiben.

Bund und Länder haben 2016 zu einer „Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung“ aufgerufen. Deren Ziel ist es, die Lese- und Schreibkompetenzen sowie das Grundbildungsniveau Erwachsener in Deutschland anzuheben. Zur Umsetzung wurde ein breites Bündnis von Bund und Ländern sowie gesellschaftlicher Gruppen als Partner geschlossen.

In Sachsen arbeitet seit 2010 die Koordinierungsstelle Alphabetisierung koalpha. In den Standortbüros in Chemnitz, Dresden, Leipzig und Plauen erhalten interessierte Bürger Informationen und Beratung rund um das Thema „Funktionaler Analphabetismus“. Im Freistaat Sachsen gibt es neben anderen Alphakursen auch eine ganze Reihe ESF-geförderte Lernangebote.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von koalpha wollen mit ihrer vielfältigen Öffentlichkeitsarbeit dazu beitragen, das Tabu um Lese- und Schreibprobleme aufzuweichen. Betroffenen soll es damit leichter fallen, Hilfs- bzw. Lernangebote zu suchen und anzunehmen. Für ebenso wichtig hält koalpha Angebote zur Prävention. Deshalb stehen regelmäßig Fachveranstaltungen auf dem Programm der Koordinierungsstelle.

Für die Regionen Chemnitz, Zwickau, Mittelsachsen und Meißen können sie Mandy Neubert unter der Telefonnummer 0371 33510 192 oder der kostenfreien Rufnummer 0800 3377100 sowie per
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in ihrem Standortbüro in Chemnitz erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie über: www.koalpha.de

14. Februar 2017

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen

Pflegefamilie – eine besondere Aufgabe

PflegefamilienPflegefamilien geben vielen Kindern in Mittelsachsen ein Zuhause.
Sie betreuen diese mit viel Hingabe und tragen einen großen Anteil an deren guter Entwicklung. Dabei achten sie die Wurzeln dieser Kinder und arbeiten nach Möglichkeit mit den Herkunftseltern und -familien zusammen.
Der Bedarf ist groß und die Aufgaben sind vielseitig. Pflegeeltern leisten dabei einen einzigartigen Beitrag für die Gesellschaft und werden von den Fachkräften des Jugendamtes unterstützt und begleitet.
Sie haben Einfühlungsvermögen, sind offen und tolerant, brauchen Geduld, Zeit und Kraft.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für diese Aufgabe interessieren, werden gebeten, sich an die Abteilung Jugend und Familie beim Landratsamt Mittelsachsen unter der Telefonnummer 03731/799-6210 oder 03731/799-6265 zu wenden. Dort erhalten sie weitere umfangreiche Informationen.

30. Januar 2017

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Pressemitteilung des Frauenschutzhauses Freiberg

Der Weg in ein gewaltfreies Leben

Frauenschutzwohnung Freiberg0Dieser Weg kann mühevoll und steinig sein. Die Schlüsselwörter sind Schutz, Sicherheit und Unterstützung.

Gewalt an Frauen – sie passiert täglich, meist im Verborgenen. Sie schleicht sich oft auf leisen Sohlen in die Beziehung und es ist für die Betroffenen schwer, sich angemessen zu wehren und rechtzeitig Konsequenzen zu ziehen. Für Außenstehende ist es meist unbegreiflich, wie misshandelte Frauen sich verhalten. Die Opfer schweigen und wahren für ihre Angehörigen den guten Schein der heilen Welt.

Von Gewalt betroffene Frauen fühlen sich oft allein gelassen und schämen sich für das, was ihnen angetan wird. Neben der Angst vor dem Partner, der Sorge um die Kinder oder über das „Gerede“ der Nachbarn/-innen, Verwandten, Arbeitskollegen/-innen kommt häufig noch das Gefühl von Schuld und Ohnmacht hinzu.

Manchmal ist es die Hoffnung, dass der Partner nur eine „schwierige“ Zeit hat und mit den Übergriffen aufhört. Manchmal ist es aber auch die Furcht, dass ihnen niemand glauben oder helfen wird.

Andauernde häusliche Gewalt zwingt Betroffene zu einem Leben in Angst und Isolation. In solchen Situationen ist es richtig und wichtig, sich professionelle Hilfe zu suchen. Hier bietet das Frauenschutzhaus Freiberg die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen mit der Situation auseinander zu setzen und mit Fachberaterinnen nach Lösungswegen zu suchen.

Scheuen Sie sich im Notfall nicht, die Polizei unter der Tel.-Nr. 110 zu verständigen. Sie ist verpflichtet, auf einen Notruf hin sofort zu kommen. Außerdem kann sie Ihren Partner nach dem Gewaltschutzgesetz verweisen und/oder den Kontakt zum Frauenschutzhaus herstellen.

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Pressemitteilung der Mittelsächsischen Kultur gGmbH

Medienpädagogisches Zentrum Mittelsachsen
- FREIBERG – DÖBELN – MITTWEIDA -

Medienpädagogische Zentren (MPZ) sind Servicestellen zur Unterstützung der Arbeit mit Medien in Bildungseinrichtungen. Sie liegen in kommunaler Trägerschaft und arbeiten in staatlichem und kommunalem Auftrag. Die Medienpädagogischen Zentren gewährleisten die Bereitstellung von Lehr- und Unterrichtsmedien sowie von Medientechnik für die Bildungseinrichtungen der Region, bieten medienpädagogische Beratung an und unterstützen die Durchführung medienpädagogischer Projekte.

Im Medienpädagogischen Zentrum Mittelsachsen werden an seinen Standorten Freiberg, Mittweida und Döbeln etwa 18000 klassische Unterrichtsmedien (Videos/DVDs/Foliensätze) und ca. 20000 Onlinemedien für den Verleih vorgehalten. Diese decken den gesamten Lehrplanbereich von Grund-, Mittel-, Förderschule und Gymnasien ab. Der Medienbestand wird ständig aktualisiert.

Stark entwickelt hat sich die Nutzung des Onlineverleihsystems MeSax an den Schulen des Landkreises Mittelsachsen. 85% aller Schulen sind an das System angeschlossen und beziehen ihre Unterrichtsmedien über das Internet. Damit bieten sich den Lehrern vielfältige didaktische Einsatzmöglichkeiten von Medien.

Die neuste Erweiterung des Onlineverleihsystems MeSax ist die Einbindung von eBooks. Damit steht ein großer Teil der im Unterricht benötigten Literatur in digitaler Form zur Verfügung.

Alle Angebote des MPZ sind für Schulen und staatlich anerkannte Ersatzschule kostenfrei.

Die medienpädagogischen Beratungsleistungen, die das MPZ für Lehrer anbietet, haben folgende Schwerpunkte:

  • Nutzung und Administration von mobilen IT - Klassenzimmern. Das MPZ verleiht an Schulen ein mobiles IT-Klassenzimmer, bestehend aus 16 iPads und unterstützt den Einsatz der Tablets im Unterricht. Schulungen zur Administration und didaktischen Einsatz werden durchgeführt.
  • „Cybermobbing – Gefahren und Chancen des Internets“ Neben Schülerprojekten führt das MPZ auch thematische Elternabende zum Thema durch.
  • Einführung und didaktische Nutzung interaktiver Tafeln. Regelmäßig lädt das MPZ zu einem „SMART-Stammtisch“, an dem Erfahrungen ausgetauscht und Probleme gelöst werden.
  • Nutzung des Onlineverleihsystems „MeSax“. Die Schulung der Lehrer zeigt die didaktischen Möglichkeiten des Systems für eine erfolgreiche Binnendifferenzierung im Unterricht auf und erfolgt vor Ort an den Schulen.

Die Mitarbeiter des MPZ bieten auch Hilfe und Unterstützung bei der Erstellung und Fortschreibung von Medienentwicklungsplänen an den Schulen an. Die Pläne sollen die Grundlage für Beschaffung, Erneuerung und Nutzung von Informationstechnik an Schulen sein. Hier bietet sich auch eine enge Zusammenarbeit mit den kommunalen Entscheidungsträgern an.

Ansprechpartner:

Geschäftsstelle Freiberg             
Hauptstraße 150, 09599 Freiberg/Zug
Frau Preißler
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 03731 / 77 41 10     

Geschäftsstelle Döbeln
Friedrichstraße 21, 04720 Döbeln
Herr Melzer
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 03431 / 60 75 231      

Geschäftsstelle Mittweida
Heinrich-Heine-Straße 39, 09648 Mittweida
Herr Koch
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 03727 / 99 69 869     

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